Afrika, Etappe 11

Underberg - Sanipass 

Das Ziel ist erreicht und die Mühen haben sich gelohnt, jeder Tritt. Ich habe es geschafft. Am Morgen war ich noch in Pietermaritzburg und hab alles erledigt dann gings los, die Königsetappe, ich weiss nicht was ihr unter Pass versteht aber der hier ist nicht zu toppen. Nur soviel, es hat geregnet, es war kalt dann wieder warm, heiss, trocken …..die letzten 20km des Passes waren nicht geteert, Autos mussten drehen weil sie nicht weiter kamen, max. 25%, der Pass ist die Hölle. Ich wollte nicht aufgeben und alle die mich kreuzten oder überholten klatschten und fragten ob sie mir helfen können , ich sagte nur , tritt für tritt schaffe ich das. Ein Typ hielt an uns fragte ob ich mitfahren will? Ich sagte: “ Im a strong Boy“, er meinte, er könne wenigstens mein Gepäck mitnehmen. Ja sagte ich sehr gerne. Als ich oben ankahm , war mein Gepäck oben an der höchsten Bar Afrikas inkl. einem Schreiben und 45Rand. Der Typ spendiert mir ein Bier.

Ich hab schon viel erlebt, heute war ein spezieller Tag , ich fühle mich wie ein Held. Letzte Entscheidung des Tages. Lodge für 160.- oder Backpacker für 13.- Ich hab das 13.- Angebot genommen, out of the Komfort Zone Da ich mein Ziel erreicht habe ist die Geschichte nun zu Ende…… Oder?

ES GEHT WEITER
Die Geschichte kann hier gar nicht enden, irgendwie muss ich ja noch zu einem grösseren Flughafen kommen und 2. Will ich noch mehr Km für die #schleifenroute von @pinkribbonschweiz sammeln, macht auch mit und tragt eure Bewegungskilometer ein. Auf 2870M.ü.m. schläft es sich super, neben den sehr freundlichrn Angestellten hier oben lernte ich noch 2 finnische Wanderinnen und ein Pärchen aus Genf kennen.
Die Welt ist ein Dorf.

Wie gehts weiter? Ich fahre nach Maserau der Hauptstadt Lesothos, der tiefste Punkt des Königreichs liegt übrigens auf 1600M.ü.M. Vom Sanipass gehts nicht etwa runter wie ich dachte, der nächste Pass fängt hier gleich an und geht auf 3300Meter hoch, ich glücklicher. Ps: vielleicht etwas eklig, aber ich war gestern so müde und es wurde hier oben so kalt dass ich nicht mal geduscht habe (der Vorteil am Alleinereisen) niemand merkt es. 330km sind es bis zur Hauptstadt. Mein Spirotiger Training und meine Rückenübungen kommen übrigens auch hier nicht zu kurz.Wahrscheinlich der erste Spirotiger in Lesotho, das erste Crossbike hier oben und die erste Assos S9. Es macht Freude das Leben so richtig zu schätzen, auf viele unnötige Sachen zu verzichten und die Momente mit gleichgesinnten und der Natur zu teilen.

Have nice start into the new week

 

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